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Wie ein Crosstrainer nach einer Bandscheiben OP wahre Wunder wirkt

Um uns herum und vielleicht bei uns selbst merken wir, dass man schwer mit dem Verschleiß des Körpers zu kämpfen hat und Bandscheibenvorfälle immer häufiger auftreten.

Strenggenommen gibt es „Die Bandscheibe“ nicht, doch wenn wir davon reden meinen wir in der Regel eine von den 23 Bandscheiben, die an der Wirbelsäule zu finden sind. Sie dämpfen Reibungen und Stöße ab und sorgen dafür, dass die Zugbelastung auf die Wirbel optimal verteilt wird.

Wer unter einem Bandscheibenvorfall leidet, verspürt große Schmerzen und kann die Wirbelsäule nicht mehr so flexibel bewegen, wie dies in der Vergangenheit der Fall war. Dies liegt daran, dass eine der Bandscheiben verrückt ist und nun in den Wirbelkanal drückt.

Durch häufiges schweres Heben, Sitzen oder Übergewicht werden die Bandscheiben stark belastet, was einen Bandscheibenvorfall begünstigt. Die Folgen sind oft sehr schmerzhaft und beeinträchtigen den Betroffenen im täglichen Leben. Der Bewegungsradius ist häufig eingeschränkt und tägliche Schmerzen sind ein treuer Begleiter.

Häufig kann ein Bandscheibenvorfall durch herkömmliche Behandlungsmethoden gelindert oder kuriert werden, doch in Härtefällen muss eine Bandscheiben OP erfolgen. Prinzipiell muss hier zwischen einer offenen Operation und einer minimal-invasiven Operation unterschieden werden.

Bei ersterem handelt es sich um eine Methode, bei der der Zugang zur verletzten Bandscheibe komplett freigelegt wird. Nun kann der Chirurg mit seiner Arbeit beginnen. Nachdem er seinen Eingriff vollendet hat, wird die Öffnung am Rücken wieder verschlossen.

Dies ist die am weitesten verbreitetste Operationsmethode, die bereits auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Während Patienten meist vor einem solchen Eingriff zurückschrecken, hat er viele Vorteile. Durch die Öffnung kann der Chirurg genau erkennen, wo das Problem liegt und wie dieses behoben werden kann. Zudem hat er mehr Bewegungsfreiraum und kann den zu operierenden Bereich gut überblicken.

Sollte es zu Komplikationen, wie beispielsweise der Verletzung eines Blutgefäßes kommen, so ist dies schnell und einfach zu beheben. Leider lässt ein solcher Eingriff in der Regel große Narben zurück. Bei der minimal-invasiven Operation werden nur kleine Einschnitte durchgeführt, durch die der Chirurg sein Werkzeug, sowie eine Kamera einführt. Ein großer Vorteil ist, dass die kleinen Wunden schnell verheilen und oft keine oder nur kleine Narben entstehen. Negativ zu bewerten ist, dass der Chirurg nur ein eingeschränktes Sichtfeld hat.

Nach einem operativen Eingriff ist zunächst einmal Ruhe zu empfehlen. Der Körper muss den Eingriff verarbeiten und die entstandenen Wunden reparieren. Anschließend ist jedoch eine moderate sportliche Betätigung zu empfehlen, um die Muskulatur wieder zu stärken. Da die Belastung jedoch auf einem Minimum gehalten werden sollte, ist ein Vorsichtiges Training auf einem Crosstrainer nach Rücksprache mit dem Arzt und Pysiotherapeuten sehr ratsam und empfehlenswert.

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Ben Mueller

Marketing Coordinator bei Footsteps Ltd
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7 Comments
  • Juliane on 24. Oktober 2013

    Habe auch große Bandscheibenprobleme und durch das Training auf dem Crosstrainer habe ich weniger Schmerzen als vorher!

  • Bella on 28. Oktober 2013

    Bei Bandscheibenproblemen ist das auch echt eine gute Sache

  • Joya on 29. Oktober 2013

    Wer sich über Trainingsmethoden nach einem BSV informieren möchte, bitte diesem Tipp mit dem Crosstrainer mit großer Vorsicht folgen und wie im Artikel steht, mit dem Arzt absprechen. Es kann ganz leicht passieren, dass solches Training, besonders wenn man versehentlich falsch belastet, mehr schadet als hilft und zu mehr Schmerzen führt.

    Empfehlenswert ist in jedem Fall, kleine anzufangen, beispielsweise mit einem Liegeergometer, um zu schauen, wie der Körper reagiert. Wenn alles gutzugehen scheint, kann man sich langsam vorantasten, gerne auch wieder an einen Crosstrainer. Aber bitte nichts überstürzen!

  • Lars on 1. November 2013

    Meine Freundin hatte vor Kurzem einen Bandscheibenvorfall und hat sich dank dem regelmäßigen Training auf dem Crosstrainer jetzt endlich wieder so weit erholt, dass sie schmerzfrei ist.

    Training auf dem Crosstrainer hilft definitiv bei Bandscheibenproblemen!

  • Ingrid on 7. November 2013

    Habe auch Bandscheibenprobleme. Durch das Training bin ich jetzt fast beschwerdefrei. Aber es hat schon eine Weile gedauert. Die Muskeln müssen sich erst einmal aufbauen.

  • KFZ Pegasus on 22. November 2013

    Ich beabsichtige, ein solches Gerät präventiv zu nutzen. Als KFZler bückt man sich oft, was sich auf Dauer dann auch am Rücken bemerkbar macht.
    Zwar habe ich noch keine (gottsedank!) echten Probleme, möchte es aber erst gar nicht soweit kommen lassen.
    Schon „einfaches“ Training im Fitnesscenter hat mir bis dato einiges gebracht und ein Profi meinte, dass eben ein Crosstrainer zeitsparend und effektiv (schon bei anfänglichen Beschwerden sein kann).
    Die Meinungen im Netz sind dazu auch eher positiv.
    Nun weiss ich wenigstens, warum die Teile ständig besetzt sind… 😀

    Gruß
    Winnie

  • Pia on 22. November 2013

    Nicht nur bei Bandscheibenvorfällen ist ein Crosstrainer hilfreich. Auch bei anderen Beschwerden ist ein guter Muskelaufbau von Vorteil.

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